
12. June ´10 Ract! Festival
Wann: 22:40 Uhr
Wo: Tübingen
Eintritt:
Hallo alle zusammen,
dies ist nun die zweite Fassung des Reviews von Tübingen, da mein Rechner meinte, den Text einfach mal komplett zu löschen. Sollten also Hasstiraden unauffällig untergebracht sein, die sich gegen das Internet und unser CMS richten, dann seht es mir bitte nach...
Also dann, Tübingen, ich habe gerade ein Déja Vu... Wir hatten die große Freude mit den Jerks den Samstag in Tübingen kräftig einzuheizen und freuten uns schon wahnsinnig drauf, da es für uns die Eröffnung des Open-Air Sommers bedeutete. Das erste Mal im Freien sozusagen!
Die Freude war so groß, dass wir direkt einen guten Teil des Merchandises vergaßen, da unser Mitdenker Nummer 1 – Simon – beim Einladen nicht mit dabei sein konnte. Ich versuchte zwar seine gestandene Position zu übernehmen, scheiterte aber kläglich aufgrund der großen Verantwortung an alles zu denken.
Als wir kurz darauf später in Tübingen ankamen, wurden wir gleich von den Jerks empfangen und luden mit viel fremder Hilfe unsere Autos aus. Der Begriff „kurz darauf“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, da wir uns trotz Navi ordentlich verfuhren und eine Karte des Geländes erst nach mehrmaligem Drehen ihre Geheimnis preisgab (Geographie ist in der Schule eher an mir vorübergegangen...). Auf dem Festival waren sehr nette Leute rundrum und wir wurden herzlich empfangen. Nach einem Interview beim Freien Radio Wüste Welle legten auch schon die Jerks los und spielten ein ausgezeichnetes Set! Wer die Chance hat die Jungs zu sehen, ich glaube ich habs auch schon 259,4 Mal erwähnt, schaut sie euch an! Großartige Show, freie Oberkörper und gute Musik, was braucht man mehr?
Währenddessen bereiteten wir uns vor, und wurden von einem feierwütigen Publikum empfangen. Wir hatten anfangs die Befürchtung, dass wir schalltechnisch nicht alles ausnutzen können, da es eine dB Begrenzung gab und Menschen vom Ordnungsamt mit grimmiger Miene und einem Messgerät über das Gelände liefen (selbst ein Ghettoblaster macht mehr Lärm, als unsere Begrenzung war...), aber das stellte sich als unbegründet heraus! Wir wurden sogar für eine Zugabe zurück auf die Bühne gerufen!
Punkt 12, als die Ordnungshüter die Veranstaltung beendeten spielten auch wir unseren Schlussakkord und bedanken uns hier noch einmal bei dem tollen Publikum, Magge, den Jerks, Stefan, der unsere Wünsche erfüllte und dafür sorgte, dass wir spielen durften, unserem Gööcksendiser, Jürgen „The Man“, der alle Regler auf Anschlag drehte und allen, die ich hier vergessen habe, uns aber trotzdem eine so gute Zeit bereitet haben!
dies ist nun die zweite Fassung des Reviews von Tübingen, da mein Rechner meinte, den Text einfach mal komplett zu löschen. Sollten also Hasstiraden unauffällig untergebracht sein, die sich gegen das Internet und unser CMS richten, dann seht es mir bitte nach...
Also dann, Tübingen, ich habe gerade ein Déja Vu... Wir hatten die große Freude mit den Jerks den Samstag in Tübingen kräftig einzuheizen und freuten uns schon wahnsinnig drauf, da es für uns die Eröffnung des Open-Air Sommers bedeutete. Das erste Mal im Freien sozusagen!
Die Freude war so groß, dass wir direkt einen guten Teil des Merchandises vergaßen, da unser Mitdenker Nummer 1 – Simon – beim Einladen nicht mit dabei sein konnte. Ich versuchte zwar seine gestandene Position zu übernehmen, scheiterte aber kläglich aufgrund der großen Verantwortung an alles zu denken.
Als wir kurz darauf später in Tübingen ankamen, wurden wir gleich von den Jerks empfangen und luden mit viel fremder Hilfe unsere Autos aus. Der Begriff „kurz darauf“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, da wir uns trotz Navi ordentlich verfuhren und eine Karte des Geländes erst nach mehrmaligem Drehen ihre Geheimnis preisgab (Geographie ist in der Schule eher an mir vorübergegangen...). Auf dem Festival waren sehr nette Leute rundrum und wir wurden herzlich empfangen. Nach einem Interview beim Freien Radio Wüste Welle legten auch schon die Jerks los und spielten ein ausgezeichnetes Set! Wer die Chance hat die Jungs zu sehen, ich glaube ich habs auch schon 259,4 Mal erwähnt, schaut sie euch an! Großartige Show, freie Oberkörper und gute Musik, was braucht man mehr?
Währenddessen bereiteten wir uns vor, und wurden von einem feierwütigen Publikum empfangen. Wir hatten anfangs die Befürchtung, dass wir schalltechnisch nicht alles ausnutzen können, da es eine dB Begrenzung gab und Menschen vom Ordnungsamt mit grimmiger Miene und einem Messgerät über das Gelände liefen (selbst ein Ghettoblaster macht mehr Lärm, als unsere Begrenzung war...), aber das stellte sich als unbegründet heraus! Wir wurden sogar für eine Zugabe zurück auf die Bühne gerufen!
Punkt 12, als die Ordnungshüter die Veranstaltung beendeten spielten auch wir unseren Schlussakkord und bedanken uns hier noch einmal bei dem tollen Publikum, Magge, den Jerks, Stefan, der unsere Wünsche erfüllte und dafür sorgte, dass wir spielen durften, unserem Gööcksendiser, Jürgen „The Man“, der alle Regler auf Anschlag drehte und allen, die ich hier vergessen habe, uns aber trotzdem eine so gute Zeit bereitet haben!